DER BUND TRÄGT DIE AUWENDUNGEN FÜR BESATZUNGSKOSTEN UND KRIEGSFOLGESCHÄDEN

Insgesamt werden für den Gipfel an die 25.000 Polizeibeamte im Einsatz sein – der größte Polizei-Einsatz in der Geschichte Bayerns. Seit Samstag gibt es um das Schloss einen Sicherheitsgürtel von 16 Kilometern Länge, der nicht betreten werden darf. Bayerns Regierung rechnet offiziell mit Kosten von rund 130 Millionen Euro, davon trägt der Bund 40 Millionen Euro. Der Bund der Steuerzahler in Bayern hatte die Kosten sogar auf 360 Millionen Euro geschätzt, dies war von Bundesregierung und bayerischer Staatsregierung aber als nicht nachvollziehbar zurückgewiesen worden.

Die Weltöffentlichkeit wird von dem wunderschönen Stück Deutschland wenig zu sehen bekommen: „Es wird keine bayerische Idylle zu sehen sein, sondern ein gigantischer, waffenstarrender Polizeiaufmarsch, wenn nicht gar brennende Autos“, sagt Rolf von Hohenhau, Präsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern.

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